Ich bin eifersüchtig

Mein Sohn hat eine neue Freundin und ich bin Eifersüchtig. Ich sehe die beiden, wie sie turteln, wie sie sich zärtlich ansehen, eigentlich sollte ich stolz auf meinen Sohn sein, das er so ein hübsches Mädchen hat, ich bin es nicht. Ich hasse sie, sie küssen sich und nachts kann ich hören, wie sie leise stöhnen. Aber ich kann ihm dieses Mädchen ja nicht verbieten, was soll ich also machen? Die Inzest Gedanken werden bei mir immer schlimmer, ich würde die Kleine am liebsten von ihm runter reißen und mich selber auf ihn setzen. Ich will mich von ihm aufspießen lassen, ihn reiten, meine Zunge in seinen Mund stecken, will den Penis von meinem Sohn endlich spüren, tief in mir drin. Ich würde so gern seine dicke Eichel mit meiner Zunge erkunden, möchte gern an seinen Hoden lecken, möchte ihn verwöhnen, möchte mich ihm zeigen. Verdammt, ich will wirklich Sex mit meinem Sohn. Andere Männer sind mir langsam egal und ich mache es mir selber, während ich dabei zuhöre, wie mein Sohn nebenan die kleine Hure fickt. Ich bin ganz schön weit gesunken, fühle mich ganz und gar entzwei gerissen, ich erkenne mich selbst nicht mehr wieder, ich bekomme steife Nippel, wenn ich meinen Sohn sehe, ich weiß das es alles falsch ist, es wird mir von Tag zu Tag gleichgültiger.

Ich kann auch langsam nicht mehr. Die Träume gab es anfangs nur kurz vor dem Einschlafen, da habe ich mir ausgemalt wie ich meinen Sohn beim Wichsen helfe. Jetzt habe ich solche und geilere Träume die ganze Nacht und auch am Tag.

Und das einzige was mich davon abhält Inzest mit meinem Sohn zu haben, bin ich selbst. Er zeigt mir jeden Tag, das er nur all zu gern meine Spalte lecken würde. Er legt es nach wie vor drauf an mich geil zu machen. Ein Fingerzeig von mir und er würde sich auf mich stürzen und mich nehmen.

Und obwohl ich meine Gedanken hier gerade der ganzen Welt beichte und eigentlich ein schlechtes Gewissen haben müsste, sitze ich hier mit steifen Nippeln und bin klitsch-nass zwischen den Beinen. Ich kann mir nicht helfen, ich werde langsam aber sicher verrückt. Ich will ihn so sehr und er will mich. Ich spiele an manchen Tagen stundenlang an mir herum, nur um die Geilheit loszuwerden, ich experimentiere mit allen möglichen, schiebe mir Küchenutensilien und Gemüse, Deodosen und alles andere in meine Pussy und denke dabei an meinen Sohn. Das bin ich doch gar nicht, oder war ich es nur bisher nicht, oder war ich es schon immer? Ich weiß es nicht. Ich habe nie einen Mann an mein Poloch gelassen, aber jetzt macht es mir immer mehr Spaß auch diese Öffnung zu erkunden. Erst mit dem Finger, jetzt auch mit dünnen Gegenständen. Meine Sexualität verändert sich zunehmens, ich rieche jetzt auch gern an meinen Fingern und lecke meine eigenen Säfte, das war früher nie ein Thema für mich. Sperma ja, aber Pussysaft und dann noch mein eigener? Meine Fantasie wird immer verrückter und ich habe Fantasien mit meinem Sohn die hätte ich früher mit anderen Männern als Pervers abgetan.

Ich fühle mich wie ein Bogen der immer weiter gespannt wird. Aber es hilft unglaublich das alles einmal heraus schreien zu können, das Ganze einfach einmal los zu werden…

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Ich liebe meinen Sohn

Es gab noch einige Anekdoten und Zwischenfälle, mein Sohn legte es bald richtig drauf an, er wurde 17 und rannte nackt durchs Haus und den Garten, er ging morgens erst noch in die Küche, trank einen Schluck Saft, nackt und mit der schönsten Morgenlatte die ich je gesehen habe. Ja, er wusste von meiner Lust auf ihn, von meiner Gier nach dem verbotenen Fleisch und er wusste das ich mich zügelte. Er legte alles darauf an, mein Bollwerk zum Einsturz zu bringen und ich blieb standhaft. Mein Sohn hörte auch nicht damit auf, in meine Unterwäsche zu wichsen, sogar meine Schuhe müssen bei ihm herhalten, so das ich manchmal Pumps anziehe und sein Sperma an den Zehen habe. Ich finde das nicht unangenehm, ich liebe meinen Sohn. Mehr als ich jemals einen anderen Mann lieben werde, aber es sind immer noch die Zweifel da.

Mein Sohn macht keinen Hehl daraus, das er mit mir schlafen will, er lächelt mir das mitten ins Gesicht. “Wir hätten geilen Sex” sagt er dann und ich weiß das er Recht hat, wir hätten wirklich geilen Sex miteinander. Aber ich weiß das es verboten ist und wir es nicht machen dürfen. Er wird jetzt bald 18 und ich habe Angst. ich weiß nicht mehr weiter, weiß nicht wo und wie das alles enden wird.

Gibt es da draußen Frauen die ähnliches erlebt haben oder gerade durch machen? Bitte helft mir, jeder ist eingeladen einen Kommentar zu hinterlassen, diskutiert mit mir, ich antworte bestimmt. Es kann nicht sein, das ich die einzige Mutter bin, die Inzest Gedanken hat, oder?

Bin ich die einzige, die so verkorkst ist, das sie ihren Sohn unglaublich sexy findet, die geil wird, wenn sie sich das Glied von ihrem Sohn anschaut, wenn er ohne Decke schläft. Habe nur ich diese Gedanken? Habe nur ich einen Sohn, der auf seine Mutter steht? Wie verhalten sich andere Söhne, die gern mit ihren Müttern Inzest treiben würden? Gibt es so etwas überhaupt in Deutschland?

Ich habe so viele Fragen, ihr seht ich bin wirklich am Ende, ein Gespräch unter Gleichgesinnten wäre jetzt wirklich gut.

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Inzest Gedanken

Die Monate vergingen, wir lebten normal weiter und ich sah weiter dabei zu, wie mein Sohn jeden Tag mehr zum Mann heran wuchs. Er brachte seine ersten Freundinnen mit nach Hause, wunderhübsche kleine Mädchen. Ich war stolz darauf, andere Jungs in seinem Alter brachten ihre Freundinnen nicht mit nach Hause. Ich drängte mich nie auf, verschwand im Garten oder sonstwo im Haus, wenn seine kleinen Freundinnen da waren. Mir war es lieber, sie waren bei mir, als im Park, wie ich damals mit den Jungs.

Eines Morgens fand ich dann beim Betten machen einen niedlichen String, so einen wie ich ihn auch tragen würde und es waren ganz eindeutig Spermaspuren in diesem Slip. Ich tippte auf Maja, seine neuste Flamme, unterdrückte meine aufsteigende Geilheit beim Anblick des Spermas und packte ihn in die Maschine. Die beiden waren etwas älter als 16, was sollte ich dagegen machen, sie hatten Sex miteinander in meinem Haus, dürfen die das, mache ich mich strafbar? Ich überlegte eine Weile und kam zu dem Entschluss. Das sicher nicht, das ist natürlich, sie sind verliebt und beide gleichaltrig. Ich wollte mit den beiden aber reden, ich hatte noch keine Lust Oma zu werden.

Ich lud Maja damals ein, bei uns zu übernachten, nach dem Essen wollten die beiden sich gleich auf Jans Zimmer verziehen, ich hielt sie noch eine Weile auf, sprach über safer Sex und lauter Sachen, die sie nicht hören wollten und gab Maja dann ihren frisch gewaschenen String wieder. Zumindest dachte ich das, denn offensichtlich war dies gar nicht ihr String, sie sah mich verdutzt an, ich sah zu meinem Sohn und konnte vier Worte in seinen Augen lesen: “Das ist deiner Mom”! Das hatte gesessen, rums. Maja dachte der String gehöre einem anderen Mädchen, ich wusste jetzt das es meiner war und mein Sohn saß stocksteif am Tisch, sah zu wie Maja das haus verlassen hatte und ich knallrot angelaufen bin.

Mein eigener Sohn. Ein Junge der die tollsten Mädchen bekommt, Mädchen die alles für ihn machen, mein Sohn nimmt sich einen meiner Schlüpfer aus dem Wäschekorb, onaniert damit, riecht daran, reibt seinen Penis gegen den dünnen Stoff, der vorher die Spalte seiner Mutter bedeckt hat und spritzt auch noch sein Sperma in das Wäschestück. Ein starkes Stück, das musste ich erst einmal verdauen.

Und wieder die Tatsache, das es mich so stolz macht, mich selbst bestätigt, mich erregt und gleichzeitig anwidert und abstößt.

 

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Ich gucke Pornos

Mein Sohn hatte mir also sämtliche Videos vom Vater des freundes besorgt, beide Kinder waren an diesem Wochenende bei meinen Eltern und ich hatte mir richtig viel zeit mir die Pornos anzugucken. Jetzt wollte ich wissen, warum mein Sohn es OK findet, wenn man sich anpinkelt und die Cover der Videos haben mir schon einiges verraten. Ich fing oben an und legte einfach die erste DVD ein. Sperma Säue 3! Kein Wunder, so sollten junge Menschen wirklich nicht an ihre Sexualität heran geführt werden. Der Film hatte mich nicht umgehauen, nun war es auch nicht der erste Porno den ich gesehen hatte, aber wohl der billigste. Ich schaue schon gern mal einen schönen Film, mit Handlung, es gibt da einige Ausgezeichnete Werke, aber was ich im ersten Video sah, war ein bisschen, wichsen, blasen, abspritzen mit schlucken und schmieren. Das nächste Video war schon interessanter. Es handelte von zwei jungen Frauen, die sich klistierten und mit großen Dildos anal verwöhnten. Die anderen Videos wurden weitaus schlimmer, da gab es Filme mit dicken Mädchen, mit Frauen die vor der Kamera auf den Boden pissen, auf andere Frauen, es gab Jungs die haben das geschluckt, Mädchen wurde in den Mund gepisst und auch die schluckten es, nachdem sie damit gegurgelt hatten.

Es folgten Filme mit BDSM, wirklich hübsche Mädchen wurden von anderen Mädchen gequält, alles gut gemacht und wirklich sexy, aber ganz bestimmt nicht geeignet dazu, meinen Sohn aufzuklären. Dann kam ein Kaviarfilm mit einer gewissen Ingrid. Wow, machte die das für Geld, oder machte es sie wirklich geil. So etwas hatte ich schon gehört, aber noch nie gesehen. Ich war wirklich in einem Pornomarathon damals und habe mir mutig jeden Film von Anfang bis Ende angesehen, nur bei den Filmen wo sie mit Kotze gespielt haben, da habe ich schnell vorgespult. Zum krönenden Abschluss kamen dann auch noch Inzestvideos. Da hat es ja jeder mit jedem getrieben, die Mutter mit dem Sohn, der Vater mit der Tochter, Geschwister untereinander und alle miteinander. Sicher, das waren alles nur Schauspieler und ganz sicher keine echten Verwandten, aber mich machte das damals geil. Es machte mich richtig heiß dabei zuzuschauen und mir vorzustellen, das es dort die Mutter mit ihren eigenen Sohn trieb.

Wow, ich hatte damals alles gesehen, was es an Perversitäten auf Video gibt, aber der Inzest machte mich scharf. Mir gefiel der Gedanke, das es sich um eine echte Mutter und Sohn Beziehung handelte, auch wenn das nur in meinem Kopf statt fand.

Ich hatte damals noch ein Gespräch mit meinem Sohn. Ich habe mit ihm über die Videos gesprochen und ich glaube er hat verstanden, das Frauen wundervolle Wesen sind und nicht alle so behandelt werden wollen wie die Frauen in den Filmen. Das nicht alle Frauen darauf stehen angepinkelt zu werden, das es aber wohl welche gibt, die es mögen, man aber auf jeden Fall vorher fragen sollte und erst recht seine Mutter. Wir haben auch die anderen Filme angesprochen, mit den Schmerzen und den Exkrementen. Diese haben ihn wohl nicht so interessiert, jedoch beichtete er mir damals mit 15, das ihm die Inzest Filme gut gefallen hatten. Und das er besonders die Szenen zwischen Mutter uns Sohn gut gefallen haben. Ich hatte ihm damals auch erklärt, das das in den Videos Erwachsene Leute sind und das er seinen nächsten Porno frühestens an seinem 18 Geburtstag sehen würde.

Er antwortete mir damals, das wir ganz etwas anderes machen werden, an seinem 18. Geburtstag. Wir hielten uns bei dem ganzen Gespräch an den Händen und meine Hände hatten bis dahin noch nie so geklebt, sie waren schweißnass und die ganze Unterhaltung machte es mir unmöglich aufzustehen. Meine ganze Strumpfhose war schon nass, ich hatte das Gefühl, als würde ich auslaufen. Ich bin eine Frau, die schnell feucht wird, aber das kannte ich auch noch nicht und das lag an meinem Sohn.

Nach diesem Abend wollte ich alles anders machen, ich dachte immer mehr als Geliebte an meinen Sohn und nicht als Mutter.

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Mein Sohn guckt Pornos

Es ist spät am Abend, oder eher früher Morgen, mein Sohn ist im Bett und ich habe bei einem Glas Rotwein neuen Mut gefasst weiter zu schreiben. Wo waren wir denn stehen geblieben? Ach ja, wie peinlich mir manches wahr, als mein Sohn in die Pubertät kam. Ich bin nicht unvermögend, ich habe mit 20 Jahren die Richtige Idee gehabt und werde bis an die Ende meiner Tage davon leben können. Ich musste also nie aus dem haus um die Brötchen zu verdienen, ich meine das kam meinen Kindern zugute, ich war und bin eben eine außergewöhnliche Mutti. Sexualität war nie ein Tabuthema bei uns in der familie und wir sind auch immer nackt im See baden gegangen. Zuhause war es kein Thema, wenn einer von uns in der Wanne lag und der andere ist aufs Klo gegangen, alles ganz normal eben.

Oder irre ich mich da schon? Ich denke nicht, aber ich bin auch schon so durcheinander und fertig, das ich nicht mehr klar unterscheiden kann, was richtig und was falsch ist. Das mein Sohn und ich gern zusammen schmusend Fernseh geguckt oder gelesen haben, habe ich ja schon erwähnt, auch das sein Glied dabei steif wurde. Was ich noch nicht erwähnt habe, ist das ich mich manchmal selbst noch als Mädchen fühle und mir die Situation gefallen hat. Ich habe immer öfter gemerkt, das Jans Glied sich versteift und da hätte Schluss sein müssen, ich hätte das stoppen müssen. Aber mir hat es doch gefallen. Klar habe ich mich gefragt, warum ich meinen Sohn geil mache, aber es hat mich auch mit Stolz erfüllt, so ganz tief in mir drin.

Ich bin auch nicht zurück geschreckt, wie ich es hätte tun sollen, ich habe versucht meinen flachen Bauch rauszustrecken um den Penis meines Sohnes an ihm zu spüren. Ich striff wie aus versehen mit der Hand um seine Schenkel und berührte ihn. Nicht richtig angefasst, ehr mit dem Handrücken gestreift, ich hatte so getan, als müsste ich mich kratzen. Ich musste mich beherrschen, damit ich nicht richtig unter seinen Bademantel griff, wie gern hätte ich das pralle Glied von meinem Sohn begrapscht, ich gierte danach, ihn anzufassen. Ich tat es nicht, die Vernunft siegte in mir und ich zog mich ins Schlafzimmer zurück und habe mir erst einmal die Spalte trocken gewichst. Ich bin richtig ausgelaufen, das war eine riesige Schweinerei damals. Mich beschäftigte damals sehr die Frage, warum ich so geil werde wenn ich an den Pimmel von meinem Sohn denke. Ich habe mit Männern geschlafen und dabei an meinen Sohn gedacht, das geht eigentlich bis heute so.

Irgendwann haben die Schmusereien dann nach gelassen, ab einem bestimmten Alter ist das nichts mehr für die jungen Herren, das kann ich auch gut verstehen, obwohl ich es nie vergessen werde.

Mein Sohn war 15 und kam betrunken nach Hause, ich saß in der Wanne, es war schon sehr spät, ich war sauer, weil er nicht zur richtigen Zeit zu Hause war, sein Handy war ausgeschaltet und ich wusste nicht wo er steckte. Zur Entspannung nahm ich ein Bad. Mein Sohn kam kurz nach 24:00 Uhr ins Badezimmer, er war sturz betrunken. Er guckte mich an, lallte “Du siehst geil aus Mamma” holte seinen Pimmel raus und pisste in meine Badewanne. Mit einer Seeleruhe und als wäre es das natürlichste auf der Welt, hielt mein Sohn seinen Strahl mal auf meine Brüste, mal in mein Gesicht. “Warum machst du denn deinen Mund nicht auf” rülpste mir mein eigener Sohn entgegen. Mich erregte die Situation damals ungemein, doch in dieser Sekunde siegte noch die Mutter in mir, über der kleinen geilen Sau, die auch in mir steckt und die es richtig geil fand von ihren Sohn angepisst zu werden. Ich hätte ihn am liebsten in die Wanne gezogen, oder an seinem pissenden Pimmel gelutscht. Das ging alles so schnell damals, so überraschend, die Gedanken explodierten in meinem Kopf, alles war durcheinander.

Ich öffnete den Mund und habe meinen Sohn angeschrien wie noch nie in meinem Leben, ich bin wie eine Furie aus der Wanne raus, habe ihn mir geschnappt und ins Bett gebracht. Am nächsten Morgen habe ich ihn dann beim Frühstück auf ihn gewartet. ich hatte die ganze Nacht kein Auge zu gemacht, wieder war ich sehr damit beschäftigt das mich die Sache so geil gemacht hat. Um 15:00 ist mein Herr Sohn dann mit dem ersten kater seines Lebens aus dem bett aufgetaucht und hatte eine Müde Mutter vor sich sitzen, die in der Nacht mehr als nur einmal, am Küchentisch sitzend ihren Finger in die Pussy gesteckt hat um kurz danach wieder in Tränen auszubrechen.

Nun standen meinen Sohn und mir das wohl für beide unangenehmste Gespräch unseres Lebens bevor. Ich musste heraus finden, was meinen 15 jährigen Sohn dazu veranlasst seiner Mutter in den Mund pinkeln zu wollen, vom Alkoholgenuss ganz zu schweigen. Wie gesagt, wir haben ein außergewöhnlich gutes Verhältnis und so hatte ich die Wahrheit ziemlich schnell auf der Hand. Mein Sohn und ein paar Freunde hatten schon vor Monaten damit begonnen die Pornosammlung des Vaters eines Freundes genauer unter die Lupe zu nehmen. Da dieser Vater, sagen wir einmal eine Neigung für das Außergewöhnliche hegte, wollte ich genau wissen, was mein Sohn gesehen hat. Er sollte mir die Filme besorgen, ich wollte sie sehen.

Ich trinke jetzt noch ein Glas Rotwein und dann erzähle ich gleich die Geschichte wie ich mir die Videos angesehen habe.

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Ich bin eine Inzest Mutter

Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann es los ging. Es ist schon ein paar Jahre her, ich glaube Jan kam mit 12 oder 13 Jahren in die Pubertät. Das war die Zeit in der sich alles veränderte. Jan und ich haben immer schon gern auf dem Sofa miteinander geschmust, das ist glaube ich auch ganz normal zwischen Mutter und Sohn. Jedoch kam die Zeit in der Jan dabei einen Steifen bekommen hat. Es war weder mir noch ihm peinlich, jedoch hätten wir ab diesen Zeitpunkt vielleicht besser mit der Schmuserei aufgehört. Er ist mein Sohn, ich kenne ihn in und auswendig, aber sein steifes Glied an meinem Bauch zu fühlen ist dann doch erstmal eine Erfahrung bei der man schlucken muss. Jan war viel unbedarfter, er grinste mich an und erklärte mir, das ihm das jetzt immer öfter passieren würde. Als wenn ich das nicht wüsste, ich wasche schließlich seine Bettwäsche und mir ist nicht entgangen, das mein Kleiner langsam zum Mann wird. Aber auch hier habe ich wohl ganz falsch reagiert, oder zumindest unnormal. Wenn ich wieder mal eine voll gewichste Unterhose hinter Jans Bücherregal rausgefischt habe, dann habe ich sie nicht sofort in die Maschine geworfen, ich habe mich für den Samen meines Sohnes interessiert. Anfangs habe ich mir nur die Spuren angeguckt und mir nichts weiter gedacht, mein Sohn macht Flecken, das ist normal. Später habe ich mich dabei erwischt, wie ich genauer hingeguckt habe. Ich hatte einen Slip mit sehr frischen Sperma in der Hand, Jan muss noch abgspritzt haben, kurz bevor er zur Schule gefahren ist. Nun stand ich da, mit dem Slip von meinem Sohn, mit seinem Sperma drin. Und ich wurde geil dabei.

Ich hoffe ich darf das hier überhaupt schreiben, aber das Internet hat bestimmt schon schlimmeres gesehen. Ich wurde richtig geil durch das Sperma von meinen Sohn. Es ist nicht so, das ich schlecht aussehe, ich könnte immer noch einen Mini tragen, was mir meine Tochter allerdings abgewöhnt hat und ich bekomme auch noch Männer ab. Es ist also nicht so, das ich eine vereinsamte und unterfickte Hausfrau bin, ich habe durchaus noch einen Marktwert und bin mir dessen auch bewusst. Warum um alles in der Welt musste dann das passieren. In diesem Moment damals, da habe ich mich vergessen und für ein paar Momente war ich wohl nicht mehr Herr der Lage. Ich stand im Kinderzimmer meines Sohnes, fingerte mir meine nasse Spalte und leckte dabei sein Sperma aus seinem Schlüpfer. Ich fand das in diesem Moment unheimlich geil, es war das Geilste überhaupt und ich habe schon schlimme Sachen gemacht. Aber nichts von dem, kein Mann hat mir bisher diesen Kick geben können wie das bisschen Sperma auf der Baumwolle, die so gut roch.

Ich bin gekommen, wie noch nie zuvor. Als ich wieder zu mir kam, war mir bewusst was ich getan hatte und ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen. Wie konnte ich nur, er ist mein Sohn, so etwas darf nicht. Ich habe mich richtig geschämt und war auch wütend über mich, das die Geilheit solche Macht über mich hatte und ich mich so gehen lassen konnte. Ich habe das Sperma von meinen Sohn abgeleckt, was war ich nur für eine Hure. Ich habe mich richtig schlecht gefühlt und bin unter Tränen und erschrocken vor mir selber eingeschlafen.

Vielleicht kennt ja die ein oder andere Frau, die das hier ließt dieses Gefühl. Das Gefühl das verkehrteste gemacht zu haben, was eine Mutter nur machen kann. Vielleicht kennt ihr das Gefühl, wenn man sich vor sich selber ekelt, mit der Gewissheit, das es doch nicht so schlimm war und das man es jederzeit wieder machen würde.

Wenn du dich hier wieder erkennst, dann hinterlasse einen Kommentar, manch eine Mutter hat bestimmt auch Inzest Gedanken mit ihren Sohn, hat ähnliches durch gemacht wie ich, oder durchlebt es gerade in diesem Moment.

Ich habe mich dabei sehr allein gefühlt und so geht es mir auch heute noch. Man kann sich nicht mal eben an die Freundin wenden und ihr erzählen das man seinen Sohn liebt. Natürlich liebst du deinen Sohn würde diese sagen, aber wir wissen jetzt das ich das anders meine und das könnte ich meiner Freundin nur schwer erzählen.

Also meldet euch, lasst uns diskutieren und unsere Gedanken austauschen. ich werde weiter berichten, wie es mit meinem Sohn und mir weiter gegangen ist und an welchem Stand wir heute sind.

Eins vorweg… Mein Sohn und ich haben noch nicht miteinander geschlafen. Noch nicht. Wir stehen kurz davor, wollen es beide. Vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung für das Problem.

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Hallo Welt!

Ja, hallo Welt! Lange habe ich mit mir gerungen nun ist es wohl soweit und ich gehe mit meinen Sorgen, Nöten, Fragen, Zweifeln, aber auch Geschichten, meiner Lust und meiner Sexualität an die Öffentlichkeit. Macht man das überhaupt? Darf ich das? Ist mir egal, ich bekomme hier die Gelegenheit (Danke Olaf) und die nutze ich jetzt auch.

Wie fange ich an… Dies ist mein erster Blog und ich weiß selbst noch nicht so genau, was ein Blog ist, aber ich werde es jetzt lernen. Am besten ich stelle mich erst einmal richtig vor:

Hallo Internet, ich bin Martina und ich lebe im Norden von Deutschland, bin 68 geboren, also noch nicht alt, aber auch nicht mehr jung. Als Mädchen war ich super blond, super wild und super dumm. Mit 18 habe ich den Mann meines Lebens kennen gelernt, dieses Leben dauerte dann genau eine Woche und daraus ging meine Tochter hervor. Sie ist jetzt 24, lebt zusammen mit ihrem Freund am anderen Ende der Stadt und sie schaut nur noch selten vorbei.

Ich habe auch noch einen Sohn, den kleinen Jan, meinen Sonnenschein. Jan ist auch nicht mehr wirklich klein, er ist jetzt 17 Jahre alt und eigentlich der Grund für diesen Blog. Jans Vater lebt auch nicht mehr bei uns, schon lange nicht mehr und wir haben uns die Jahre allein durchgeschlagen, was nicht immer leicht war, uns jedoch zusammen geschweißt hat.

Ich hatte schon immer eine bessere Beziehung zu ihm, als zu seiner Schwester, wir sind auf einer Wellenlänge und harmonieren wunderbar zusammen. Das war auch nie ein Problem, bis Jan in die Pubertät gekommen ist und nun haben wir den Schlamassel über den ich hier berichten möchte.

Ich wünschte mir anonymen Kontakt zu anderen Müttern. Andere Mütter oder auch Väter, die dasselbe Problem haben wie ich.

Ich stehe auf meinen Sohn und mein Sohn steht auf mich!

 

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